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Österreichisches Museumsgütesiegel 2017

30.05.2017

 

Verleihung der Österreichischen Museumsgütesiegels 2017 am 12. Oktober 2017 im Rahmen des Österreichischen Museumstages in Steyr

 

 

 

 

Weitere Informationen:
http://www.museumsguetesiegel.at

 

 

Koordinatorin:

Mag. Ruth SWOBODA
inatura Erlebnis Naturschau Dornbirn
Telefon: +43 (0) 5572 23235 4700
Mobil: +43 (0) 676 833064700
E-Mail: ruth.swoboda@inatura.at

 

 

 

RÜCKBLICK:

 

ICOM Österreich gratuliert den Preisträger/-innen des Österreichischen Museumsgütesiegels 2016!

 

ICOM Österreich freut sich heuer 33 Museen mit dem Österreichischen Museumsgütesiegel auszeichnen zu können. Davon erhielten 16 Museen das Gütesiegel neu verliehen, 17 Museen konnte das Gütesiegel wieder für fünf weitere Jahre verlängert werden. Insgesamt tragen damit jetzt 248 österreichische Museen das Museumsgütesiegel.

 

Die Verleihung des Österreichischen Museumsgütesiegels 2016 fand am Donnerstag, den 6. Oktober im Rahmen des 27. Österreichischen Museumstages in Eisenstadt statt. ICOM Österreich hat das Österreichische Museumsgütesiegel 2000 initiiert und freut sich nun besonders über die Erfolgsgeschichte dieses inzwischen höchst renommierten Projekts. Ziel des nun von ICOM Österreich und dem Museumsbund Österreich verliehenen Österreichischen Museumsgütesiegels ist es Museen, die international gültige Standards für Museen einhalten und sich besonders für Qualitätskontrolle & Qualitätsverbesserung einsetzen besonders auszuzeichnen und hervorzuheben.

 

ICOM Österreich- Präsidentin Dr. Danielle Spera: "Mit der Erfüllung aller Vorgaben des „Österreichischen Museumsgütesiegels“ übernimmt das Museum eine besondere Verantwortung zur Bewahrung des kulturellen Erbes. Das Museum, sein Träger und seine Mitarbeiter/innen erkennen die „ICOM - Ethischen Richtlinien für Museen“ an und Besucher/-innen wird eine qualitätsvolle Präsentation und Ausstellungsgestaltung, sowie ein hohes Niveau an Serviceleistungen geboten. Die Messlatte zur Erreichung des Museumsgütesiegels liegt sehr hoch – umso größer ist auch die Auszeichnung für jene Museen, die diese international gültigen Kriterien erfüllen!"

 

ICOM Österreich freut sich heuer 33 Museen mit dem Österreichischen Museumsgütesiegel auszeichnen zu können. Davon erhielten 16 Museen das Gütesiegel neu verliehen, 17 Museen konnte das Gütesiegel wieder für fünf weitere Jahre verlängert werden. Insgesamt tragen damit jetzt 248 österreichische Museen das Museumsgütesiegel. (davon 12 Museen im Burgenland, 20 in Kärnten, 32 in Niederösterreich, 39 in Oberösterreich, 29 in Salzburg, 39 in der Steiermark, 28 in Tirol, 15 in Vorarlberg sowie 34 in Wien).

 

Besonderer Dank gilt auch allen Mitgliedern der Jury: PD Dr. Wolfgang Meighörner, Mag. Heimo Kaindl, Dr. Sylvia Mader, Mag. Thomas Jerger, MAS, Mag. Ruth Swoboda und Mag. Ing. Michael Weese, die sich intensiv und unermüdlich mit allen Einreichungen auseinander gesetzt haben.

 

Dazu Juryvorsitzender Wolfgang Meighörner, Direktor Tiroler Landesmuseen: „Das Museumsgütesiegel ist ein international als vorbildlich anerkanntes Instrument zur Qualitätssicherung im Museumswesen. Das ist gut und wichtig, um den Wert des Gütesiegels auch künftig in unser aller Interesse und vor allem im Interesse der Besucherinnen und Besucher auf hohem Niveau zu halten.“

 

 

ICOM Österreich gratuliert allen Träger/-innen des Museumsgütesiegels sehr herzlich!

 

 

16 Museen können 2016 erstmals mit dem Österreichischen Museumsgütesiegel ausgezeichnet werden:

 

Kärnten

Büchsenmacher- und Jagdmuseum Ferlach

www.jagdmuseum-ferlach.at/

Ferlach

Im Büchsenmacher- und Jagdmuseum sind das Büchsenmacherhandwerk und der Mythos Jagd umfassend dargestellt. Neben historischen Waffen sehen Sie viele Trophäen heimischer und fremder Tiere aus der Sammlung Horten und Dr. Hellmuth Reichel. Das Museum spannt einen breiten Bogen von der Veränderung der Jagdarten über Innovationen der Büchsenmacherei zur Jagd in Malerei, Literatur und Musik bis hin zu den Einflüssen der Jagd auf die Sprache des Alltags und auf Grundlagen unserer Gesellschaft. Der Reiz der Landschaft, die intakte Lebens- und Erlebensqualität und die Begegnung von Mensch und Natur spiegeln sich auch in den Räumen des Büchsenmacher- und Jagdmuseums im Schloss Ferlach eindrucksvoll wider.

 

Museum des Nötscher Kreises

www.noetscherkreis.at

Nötsch im Gailtal

Das Museum ist dem Leben und Werk der Künstler des „Nötscher Kreises“ gewidmet, die Anfang des 20. Jahrhunderts mit ihrer sehr individuellen Malerei die österreichische Kunst entscheidend mitgestalteten. Diese lose Gruppierung von befreundeten Malern, wie Sebastian Isepp Franz Wiegele, Anton und Anton Mahringer stellt ein bedeutendes künstlerisches Phänomen innerhalb der österreichischen Malerei der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts dar und hat dabei vor allem die Kunst der Zwischenkriegszeit entscheidend geprägt. Das Museum ist im Geburtshaus Franz Wiegeles untergebracht und versteht sich als Dokumentationsstätte der vier Künstler. Es zeigt einen repräsentativen Querschnitt durch das Œuvre der Künstler sowie ihre zahlreichen, äußerst interessanten Verbindungen zu Künstlerkollegen, Kunsthistorikern und Intellektuellen ihrer Epoche.

 

Bergbaumuseum Knappenberg  mit Schaubergwerk und Mineralienschau

www.huettenberg.at/museen-in-der-marktgemeinde-huettenberg

Knappenberg

Das Bergbaumuseum erzählt von der harten Arbeit, dem Leben und der Tradition der Bergleute. Zu sehen ist die berühmte „Hüttenberger Bergwerksordnung” von Kaiserin Maria Theresia sowie historisches Arbeitsgerät, eine spezielle Abteilung für Vermessungswesen und Sprengtechnik und Dokumentationen zum Knappen-Brauchtum. Hüttenberg ist der größte Mineralienfundort in Europa und der drittgrößte der Welt. In der Mineralienschau haben Sie Gelegenheit über 200 verschiedene Mineralienarten zu bestaunen. Das Schaubergwerk ist ein alter „Erbstollen” aus dem Jahre 1567 mit 900 m Länge. Gezeigt werden Abbaumethoden, Abbaumaschinen, Bergbautechnik, Wetterführung und die Förderung des Erzes durch Schächte und Stollen.

 

Niederösterreich

 

Diözesanmuseum St. Pölten

www.dz-museum.at

St. Pölten

Das Diözesanmuseum in St. Pölten wurde bereits im Jahre 1888 gegründet und war das erste derartige Museum in Österreich. Seine Bestände reichen von archäologischen Funden über historische Dokumente, Münzen und Medaillen bis zu Objekten der Malerei, Plastik und Kleinkunst aus allen Epochen reichen. Schwerpunkt der umfangreichen  Sammlung ist die sakrale Kunst der Gotik und des Barock, die in ihrer gesamten Vielfalt - von Skulpturen, Gemälden, Altären, liturgischen Geräten und Kleidern - präsentiert wird. Weitere Highlights sind die Bibliothek des ehem. Augustiner-Chorherrenstiftes mit Deckenfresken von Paul Troger und Daniel Gran und die reich ausgestattete Kerensbibliothek.

 

Erlauf Erinnert

www.erlauferinnert.at

Erlauf

Mit ERLAUF ERINNERT. Museum der Friedensgemeinde Erlauf wurde ein lebendiger Ort der übergreifenden Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte, Erinnerungskultur und Gegenwartskunst geschaffen. In der 250 m2 großen Dauerausstellung werden ausgehend vom Kriegsende 1945 die Vorgänge in Ort und Region, die Geschichte von Totalitarismus und Vertreibung beleuchtet. Ebenso werden die Brüche und Kontinuitäten der österreichischen Erinnerungskultur der Zweiten Republik in Verbindung mit künstlerischen Arbeiten gezeigt. Im Archiv der Kunst und im Filmraum lassen sich alle in Erlauf verwirklichten Kunst- und Filmprojekte erschließen.

 

Museum Humanum

www.museumhumanum.com

Waldkirchen/Thaya

Seit den Anfängen der Kunst im Paläolithikum werden ihre Ausdrucksformen von Weltbildern geprägt. Die SAMMLUNG PETER CORETH will zu einem anthropologischen Kunstverständnis beitragen, indem sie Formfragen als Sinnfragen zur Darstellung bringt. Im Zentrum stehen die bedeutungsvermittelnden Eigenschaften von Kunstwerken und anderen Zeugnissen der materiellen Kultur. Diese veranschaulichen den Wandel künstlerischer Motivik und Formensprache vor dem Hintergrund der Evolution von Magie, Mythos, religiösem und rationalem Denken. Das "Museum Humanum" zeigt Beispiele zur Evolution der Kunst und ist als kleiner Schauplatz großer menschlicher Themen gedacht.

 

Römerstadt Carnuntum

http://www.carnuntum.at

Petronell-Carnuntum

Die Römerstadt Carnuntum ist eine der größten archäologischen Landschaften Mitteleuropas: das bis ins frühe 5. Jh. über 400 Jahre lang römisch besiedelte Carnuntum ist ob der geringen Überbauung besonders gut erforschbar und wurde 1996 als Archäologischer Park Carnuntum gegründet. Herzstück ist die weltweit einzige Rekonstruktion eines römischen Stadtviertels mit funktionstüchtigen und voll ausgestatteten Gebäuden, wie dem Bürgerhaus (Haus des Lucius), einer eleganten Stadtvilla (villa urbana) und der römische Therme. Nach der sensationellen Entdeckung der Gladiatorenschule wurde 2014 schließlich die Trainingsarena der Gladiatoren neben dem zivilen Amphitheater am Originalstandort rekonstruiert. Das Museum Carnuntium in Bad Deutsch-Altenburg ist der älteste Museumsstandort der Römerstadt.

 

Stadtmuseum Traiskirchen

http://www.traiskirchen.gv.at/index.php/bildung/stadtmuseum

Traiskirchen

In den Gebäuden der ehemaligen Vöslauer Kammgarnfabrik wurden 50 Jahre lang Baumwolle und 100 Jahre lang Schafwolle zu feinen Garnen und Zwirnen verarbeitet. Seit 1988 ist das Stadtmuseum Traiskirchen hier untergebracht. Für industriegeschichtlich interessierte Besucher sind vor allem die Ausstellungsräume und Objekte der Badner Bahn, der Schmiede, die Radiosammlung, das Ziegelmuseum, die Dampfmaschine aus 1911 und die Fahrzeugsammlung zu empfehlen. Das Herzstück des Museums ist die Ladenstraße mit Geschäftslokalen und Gewerbebetrieben in alten Originalausstattungen. Zu sehen sind eine Bäckerei, ein Milchgeschäft, ein Greißler, ein Fotograf, eine Apotheke, ein Tischler, eine Schneiderei, ein Schuster und ein Hutgeschäft.

 

 

Oberösterreich

 

Heimatmuseum Stadt Pregarten

www.museumpregarten.at

Pregarten

Das neu gestaltete Museum der Stadt Pregarten präsentiert sich mit den Schwerpunkten Keramik und Weberei. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte der "Ersten Oberösterreichischen Steingutfabrik Prägarten", die von 1905 bis zur Stillegung im Jahre 1925 im heutigen Kulturhaus Brückmühle ansässig war. Das Heimatmuseum Stadt Pregarten widmet sich dabei der Vielfalt der Produkte und der Reichhaltigkeit des Dekors, die weitum in der Donaumonarchie Bekanntheit erlangten. Darüber hinaus informiert das Museum über die Geschichte Pregartens von den jungsteinzeitlichen Anfängen, die zahlreichen Münzfunde und die erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1230 bis hin zur engen Verbindung als Webermarkt und zur Stadterhebung in jüngster Zeit.

 

 

Salzburg

 

Montanmuseum Altböckstein

www.boeckstein.at/montanmuseum

Böckstein

Im denkmalgeschützten Montanmuseum Altböckstein werden eindrucksvoll und verständlich die Geschichte und Technik der Goldgewinnung im Bergbau nahe gebracht, unter anderem anhand einer Erzaufbereitungsanlage und einer Aufzugsmaschine. Eine eindrucksvolle Reise zurück in die Zeit des Bergbaues in den Gasteiner Bergen. Eine Geschichte die von Reichtum und schwerster Arbeit geprägt ist.

 

Museum Zinkenbacher Malerkoloniehttp

www.malerkolonie.at

St. Gilgen

Die Ausstellungsräume der Zinkenbacher Malerkolonie befinden sich im Gebäude der alten Volksschule bzw. des neuen Kulturhauses in St. Gilgen am Wolfgangsee.  Die Sonderausstellung 2016 zeigt „90 Jahre Vereinigung Wiener Frauenkunst". Zu den Mitgliedern der zählte eine beeindruckende Menge vielfältig tätiger Künstlerinnen, darunter Bettina Bauer-Ehrlich, Gudrun Baudisch, Helene Funke, Margarete Hamerschlag, Silvia und Broncia Koller, Elfriede Miller-Hauenfels, Luise Spannring, Helene Taussig, Lisl Weil und Emmy Zweybrück. Die Ausstellung des Museums Zinkenbacher Malerkolonie empfindet die Idee und den Aufbau der Ausstellungen dieser Vereinigung nach und stellt Gemälde ebenso in den Mittelpunkt wie Druckgraphik und Kunsthandwerk.

 

Torf – Glas - Ziegel Museum Bürmoos

www.geschichte-buermoos.info/museum

Bürmoos

Das Museum zeigt die Geschichte der Torf- Glas- und Ziegelindustrie die Ende des 19. Jahrhunderts zur Gründung des Industrieortes Bürmoos geführt hat. Als Schwerpunkte werden die Entstehung des Moores und der manuelle Torfstich für die Nutzung als Heizmaterial, die Glaserzeugung und die Ziegelproduktion vom hand-geschlagenen Ziegel bis zur industriellen Fertigung veranschaulicht. Durch die Ansiedelung der  Torfstecher, Glasarbeiter und Ziegelarbeiter aus verschiedenen Ländern entstand eine eigene ortsprägende Arbeiterkultur. Eine typische Arbeiterwohnung der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeigt die armseligen und beengenden Wohn-verhältnisse der oft vielköpfigen Familien. Vom Museum aus können Wanderungen zum „Moorerlebnis Bürmoos“ unternommen werden.

 

 

Steiermark

 

Militärluftfahrtmuseum Zeltweg/Hangar 8

www.hgm.at

Zeltweg

Das Militärluftfahrtmuseum Zeltweg wird als Außenstelle des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien geführt. Im historischen Hangar Nr. 8 werden auf 5.000 m² Ausstellungsfläche über 25 Luftfahrzeuge aus der Geschichte der österreichischen Militärluftfahrt gezeigt. Neben Flächenflugzeugen und Hubschraubern kann der luftfahrtbegeisterte Besucher einen Simulator, Flugzeugmotore, Strahltriebwerke, Fliegerabwehrkanonen, Radargeräte, fliegertechnische Geräte, Uniformen und Ausrüstungsgegenstände der Luftstreitkräfte, zahlreiche Schautafeln und Fotografien sowie Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen der Militärluftfahrt in Österreich besichtigen.

 

 

Tempelmuseum Frauenberg

www.tempelmuseum-frauenberg.at

Leibnitz

Der Frauenberg bei Leibnitz gehört zu den wichtigsten archäologischen Fundstellen der Steiermark, von der Jungsteinzeit bis ins frühe Mittelalter wurde hier permanent gesiedelt. Das Museum steht mitten im bedeutendsten römerzeitlichen Tempelbezirk der Steiermark, dem Stadtheiligtum von Flavia Solva und liegt auf der Kuppe des Frauenberges etwa 2 km westlich der Stadt Leibnitz. Auf dem Frauenberg liegen mehrere der bedeutendsten archäologischen Fundstellen der Steiermark. Ein keltischer Kultplatz von überregionaler Bedeutung, ein spätantikes Gräberfeld mit über 550 Gräbern und ein römischer Kultbezirk. dessen wichtigster Tempel einer keltisch-römischen Göttin geweiht war. Bei archäologischen Ausgrabungen wurde  ein römischer Kultbezirk entdeckt, dessen wichtigster Tempel der Göttin ISIS NOREIA geweiht war. Auf den Grundmauern der Vorhalle dieses Tempels steht heute das neu gestaltete Tempelmuseum.

 

 

 

Vorarlberg

 

Kunst im Rohner Haus

www.rohnerhaus.at

Lauterach

Das Museum beherbergt eine ständige Sammlung von Werken Vorarlberger Künstler seit dem 17. Jahrhundert und veranstaltet Sonderausstellungen bedeutender Künstler zur Kunstgeschichte Vorarlbergs. Den Schwerpunkt der Sammlung bilden die bedeutenden künstlerischen Bewegungen Vorarlbergs im letzten Jahrhundert. In der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts waren Vorarlberger Künstler bei der Entstehung von Expressionismus, Neue Sachlichkeit, geometrische Abstraktionen und Realismus parallel zu den internationalen Entwicklungen im Bereich der bildenden Künste von der ersten Stunde an dabei. Im Dialog wird die bodenständige Leistung und das Niveau Vorarlberger Kunstschaffender im Wandel der Zeit der Öffentlichkeit dargestellt, um Meinungsbildung und Toleranz zu fördern.

 

Vorarlberger Museumswelt

www.museumswelt.com

Frastanz

Die Vorarlberger Museumswelt in der Marktgemeinde Frastanz ist eine räumliche Zusammenfassung mehrerer Museen auf rund 2.500 m² Ausstellungsfläche im ehemaligen Betriebsgebäude der Textilwerke Ganahl. Zu besuchen sind des Elektromuseum, das Landesfeuerwehrmuseum, das Jagdmuseum und das Rettungsmuseum. Im Elektromuseum wird neben der alten Wasserkraftanlage die Entwicklungsgeschichte der Elektrizität von der Erzeugung bis zum Verbraucher dargestellt. Im 2014 eröffneten Jagdmuseum setzt sich die Vorarlberger Jägerschaft mit den aktuellen Herausforderungen der Jagd auseinander. Das Landesfeuerwehrmuseum und das Rettungsmuseum mit der szenografisch gestalteten Fahrzeughalle im ehemaligen "Wollaschopf" sind weitere selbständige Einrichtungen im Museumsareal.

 

 

Fotos der Museumsgütesiegel-Verleihung 2016

https://www.dropbox.com/sh/jyvp39eywkmbwp1/AABHVMjreoUPJk_A2tVKUlqfa?dl=0

Foto-Credit: Landesmuseum Burgenland / Margit Fröhlich

 

 

Einreichungen zur Verleihung/Verlängerung des Österreichischen Museumsgütesiegels 2018

 

Einreichfrist ist der 31.03.2018

Bis 31. März können Sie Ihre Unterlagen für das Museumsgütesiegel einreichen.

 

Ihre Bewerbungsunterlagen zum Österreichischen Museumsgütesiegel schicken Sie bitte auf dem Postweg an:

 

Mag. Ruth SWOBODA
inatura
Erlebnis Naturschau GmbH
Kennwort: Museumsgütesiegel
Jahngasse 9
6850 Dornbirn

 

Alle Informationen zur Einreichung, finden Sie auf der Website:
www.museumsguetesiegel.at