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XX. Heidelberger Kunstrechtstage
Kunst ohne Grenzen – Grenzen des Rechts
Am Freitag spricht Prof. Dr. Dirk Boll über „Internationaler Kunstmarkt: Möglichkeiten und Beschränkungen“. Dr. Christina Berking widmet sich dem Spannungsverhältnis zwischen internationalem Kunsthandel und nationalem Kulturgutschutz. Benjamin Dürr beleuchtet unter dem Titel „Kunstwerk und Nation: Die Rolle des Völkerrechts im 21. Jahrhundert“ die völkerrechtliche Perspektive. Prof. Dr. Annette Löseke beschäftigt sich mit „Postdigitale Irritationen: ‚Umstrittenes Kulturerbe‘ in der Pergamon-Panorama-Ausstellung in Berlin“, bevor Prof. Sahibnoor Singh Sidhu den ersten Konferenztag mit seinem englischsprachigen Vortrag „Moral Rights Recognition in India“ beschließt.
Der Samstag beginnt mit PD Dr. Jannis Lennartz und seinem Beitrag „Künstlerische Freiheit und künstlerische Form“. Anschließend gehen Marcus Off und Dr. Till Völger der hochaktuellen Frage „Synchronsprecher und KI – wem gehört die Stimme?“ nach. Feyzanur Bayram spricht über „Mensch oder Objekt? Human Remains im musealen Kontext“, bevor Marlies Weileder mit „Nach der Provenienzforschung ist vor der Provenienzforschung“ das Tagungsprogramm abschließt.
Auch der persönliche Austausch soll nicht zu kurz kommen: Am Freitagabend laden wir im Anschluss an den ersten Konferenztag zum „Meet & Greet“ und gemeinsamen Abendessen ein.
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